Franzi und vier weitere Hunde wurden vom Veterinäramt Gyula wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt beschlagnahmt. Die Tiere lebten auf einem vermüllten Grundstück, ohne Hütte, ohne menschliche Betreuung und regelmäßiges Futter.
Man spürt deutlich, dass Frani von Menschen nichts Gutes erwartet. Wir Fremde wurden von ihm massiv verbellt, in der Hoffnung, uns auf Abstand zu halten.
Als ich mit Ancsa in den Zwinger ging, erstarrte Franzi regelrecht und versuchte unsichtbar zu sein. Ancsa kann Franzi händeln, sie spricht mit ihm und streichelt ihn, um ihn zu zeigen, dass Hände auch angenehm sein können. Es bleibt abzuwarten, ob Franzi sich dem Menschen weiter öffnen kann.
Franzi teilt sich den Zwinger mit Piri.