Klecks’ Leben war bisher alles andere als schön. Nachdem sein Besitzer verstorben war, blieb die Familie mittellos zurück und konnte die beiden Hunde nicht weiter versorgen. So landete Klecks in der Tötungsstation.
Klecks lebte in seinem Zuhause im Garten an der Kette, Schutz vor der Witterung bot ihm eine kleine Hundehütte. Wenn er hin und wieder ins Haus durfte, verhielt er sich ruhig und freundlich – sowohl gegenüber dem anderen Hund als Kindern. Auf dem Grundstück gab es wohl auch mehrere Katzen und Klecks soll nicht negativ auf sie reagiert haben.
Ancsa holte Klecks zu sich in ihr Tierheim. Hier begegnet er Menschen offen und freundlich. Klecks freut sich über jede Aufmerksamkeit, ein liebes Wort, ein kurzes Streicheln. Die kurzen Zeiten, in denen er den Zwinger verlassen darf genießt er sichtlich und saust freudig im Auslauf umher. Mit anderen Hunden kommt er gut zurecht.
Wir hoffen, dass Klecks schon bald das Tierheim verlassen darf und endlich die Aufmerksamkeit und Zuwendung erfährt, die er verdient.
Wer sich für Klecks entscheidet, dem sollte bewusst sein, dass er vermutlich eine gute Portion Jagdtrieb und ein Quentchen Dickkopf bzw. Eigenständigkeit mit im Gepäck hat – typische Eigenschaften für Beagle /Bracken, die man kennen und mögen sollte.
Wer sich darauf einlässt, bekommt einen Begleiter, der sich mit klarer Führung und entsprechender Auslastung zu einem wunderbaren Familienhund entwickeln wird.



