Nepomuk kam mitten im Winter zur Welt, bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich. Seine Mutter, vermutlich ausgesetzt, brachte ihre Welpen in einem alten Eisenfass zwischen alten Lumpen und Müll zur Welt. Dort versuchte sie verzweifelt, ihre Babys vor der bitteren Kälte zu schützen.
Tierschützer entdeckten die kleine Hundefamilie eher zufällig – Nepomuk und seine Geschwister waren zu diesem Zeitpunkt kaum einen Tag alt. Die Mamahündin und ihre vier Welpen wurden auf eine Pflegestelle gebracht, wo sie liebevoll versorgt wurden.
Nepomuk hat sich seitdem wunderbar entwickelt. Von Anfang an war er der Kleinste im Wurf – aber definitiv nicht der Unauffälligste. Klein, aber oho: Nepomuk ist ein fröhlicher, neugieriger und lustiger kleiner Kerl, der mit seiner verspielten Art alle um den Finger wickelt. Er erkundet mutig seine Umgebung, liebt es zu toben und zeigt jeden Tag, wie viel Lebensfreude in ihm steckt.




