Ein Morgen voller Aufregung: Drei Fellkinder auf dem Weg ins neue Leben

Heute Morgen war wieder einer dieser besonderen Momente, für die wir all das tun, was wir tun.

Drei Hunde. Drei Geschichten. Drei neue Anfänge.

Finn und Anka reisen ins Glück
Wer die Geschichte von Finn und Anka kennt, weiß, dass diese beiden Geschwister einen denkbar schweren Start ins Leben hatten. Ihre Mutter  brachte ihre Welpen im eisigen Winter, weit entfernt von jeder Ortschaft unter einem Gebüsch zur Welt. Anfang Januar, bei zweistelligen Minusgraden, wurde die Hündin von einem Autofahrer am Straßenrand entdeckt.
Als die Tierschützer eintrafen, fanden sie die Welpen eng aneinandergekuschelt, ihre kleinen Körper bebten vor Kälte und Erschöpfung. Einer von ihnen war beim Auffinden bereits verstorben. Der Rest der Familie konnte gerettet werden und kam auf eine Pflegestelle in Gyula, Ungarn.

Gestern haben Finn und Anka diese Pflegestelle verlassen, um ihre Reise anzutreten. Finn hat sich in den letzten Wochen prächtig entwickelt und ist zu einem neugierigen, verspielten Hundebub herangewachsen. Wir wünschen ihm eine wunderbare, spannende Kennenlernzeit mit seiner Familie, voller neuer Eindrücke, Abenteuer und ganz vieler Streicheleinheiten. 

Und aus Anka, dem winzigen frierenden Welpenmädchen, ist ein lebhaftes, neugieriges Hundekind geworden. 
Anka ist sicher bei ihrer Pflegefamilie in Deutschland eingezogen. Ein erster Schritt heraus aus dem Zwinger, hinein in ein echtes Zuhause, wo sie endlich lernen darf, wie das Leben jenseits von Gittern und Kälte aussieht. Für ein Mädchen, das kaum Menschen und kaum Umweltreize kennt, braucht es geduldige, einfühlsame Menschen, die ihr mit liebevoller Führung zeigen, wie schön das Leben sein kann. Ihre Pflegefamilie wird genau das für sie sein. 

Luca findet seine Menschen
Auch Luca ist heute angekommen, und sein Weg hierher war nicht weniger bewegt. Luca wurde von Tierschützern am Rande einer Schnellstraße gesichert. Dort harrte er neben seinem verunglückten Bruder aus, für den jede Hilfe zu spät kam. 
In den ersten Tagen im Tierheim zeigte sich Luca sehr unsicher und traumatisiert. Er merkte jedoch recht schnell, dass die Menschen dort es gut mit ihm meinen und fasste Vertrauen. Dieser sensible Schnauzer-Mischling, der so lange auf ein Zuhause warten musste, ist heute bei seiner Familie angekommen. Es gibt kaum etwas Schöneres, als das zu wissen.

Heute Morgen waren es drei. Drei Hunde, die ihr altes Leben hinter sich gelassen haben. Drei Vierbeiner, die jetzt wissen dürfen: Da sind Menschen, denen ich etwas bedeute.
Das ist der Grund, warum wir weitermachen.

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