Er war immer nur so lange willkommen, wie er nichts kostete.

Dreimal verkauft. Einmal zu oft vergessen.

Irgendwo zwischen dem ersten und dem dritten Besitzer hat er aufgehört zu verstehen, warum er immer wieder geht.

Dieser kleine Malteserrüde, etwa vier Jahre alt, landete in einer Tötungsstation. Weil er einen Chip hatte, schöpfte man Hoffnung: Sein Besitzer würde sich schnell finden lassen. Und tatsächlich, man fand ihn. Und dann noch einen. Und dann noch einen dritten.

Drei Menschen, die ihn einmal in den Armen hielten, seine weichen Ohren gestreichelt haben, seinen warmen Atem gespürt haben müssen. Drei Menschen, die ihn danach weiterverkauft oder verschenkt haben. Weil er niedlich sein sollte, aber bitte nichts kosten.

Er weiß das alles nicht. Er weiß nur, dass er wieder irgendwo landet, wo fremde Hände ihn anfassen. Und trotzdem schaut er hin.

Gerade wurde er tierärztlich versorgt. Auch aus seinen Ohren wurden Proben genommen, denn sein kleiner Körper hat einiges mitgemacht. Aber er kämpft sich durch, dieser Knirps. Still, ohne große Geste.

Was er braucht, ist kein Mitleid. Er braucht jemanden, der diesmal bleibt.

Wenn du das liest und denkst: Dieser Hund gehört zu mir, dann melde dich bei uns per E-Mail unter info@fellfreunde.de. Nicht weil er süß ist. Sondern weil er es verdient hat, das letzte Mal umgezogen zu sein.

Jetzt mit Ihren Freunden und Bekannten teilen

16 Monate jung und schon übersehen.

Beni ist erst ca. 16 Monate alt, kastriert, voller Lebensfreude und trotzdem scheint ihn bisher niemand wirklich zu sehen. Dabei bringt er so viel mit: Freundlichkeit, Energie, Spielfreude und ein großes Herz für seine Mädels.

Hund von Verstorbenen übernehmen – was passiert mit der Versicherung?

Wenn ein Mensch stirbt, bleibt manchmal nicht nur Trauer zurück, sondern auch ein Hund, der plötzlich ein neues Zuhause braucht. Doch wer ihn übernimmt, übernimmt nicht nur Liebe und Verantwortung, sondern muss auch aktiv klären, ob Haftpflicht, OP- oder Krankenversicherung überhaupt noch bestehen.